Anna Elisabeth Doll, Schauspielerin, Regisseurin, Pädagogin. 1935 als Tochter eines deutschen Vaters und einer französischen Mutter in Saarbrücken geboren. Absolventin der Staatlichen Musikhochschule in Saarbrücken (Abteilung "Darstellende Kunst"). Bereits in der Gymnasialzeit in Hörspielen beim Saarländischen Rundfunk tätig; während des Studiums im Stadttheater Saarbrücken gemäß Ausbildungsplan kleinere Rollen. Ab 1958 Engagements in Theatern in Tübingen, München, Heilbronn, Frankfurt/Main (Wichtige Kreationen in Stücken von Albee, Anouilh, Brecht, Genet, Goethe, Ionesco, Mishima, Molière, Osborne, Sylvanus, Tschechow usw.). Nebenbei immer wieder Touneen (auch ins Ausland), Filmsynchron und Fernsehen (Serien, Fernsehfilme).

Seit 1985 Lehrerin für Schauspiel, Dramaturgin und Regisseurin. Recherchieren und Schreiben eigener Leseprogramme (mit diesen Arbeiten viele Auftritte im deutschsprachigen Raum, Gast im Atelier-Theater Sopot (polnisch-jüdisch-deutsches Theater) Seebad bei Danzig, Polen; für dieses Theater regelmäßig dramaturgische, historisch-beratende und Übersetzer-Arbeiten (u. A. jiddische Texte von M. Gebirtig in Zusammenarbeit mit der inzwischen verstorbenen polnischen Schriftstellerin Agnieszka Osiecka übersetzt).

Seit 1993 betreibt sie neben vielen anderen Aktivitäten eine eigene Vermittlungs-Agentur.

Lehrtätigkeit an verschiedenen Schulen (Siehe auch Hessenreporter, "Berühmt werden")

Eine frühe Rolle: Die "Buhlin" aus "Der Deutsche Schlemmer", Kloster Cismar / Ostholstein

 

Aus einem Werbefilm (Quelle: Youtube, TPk1WpI_yDc)

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